Kulturzentrum CBS

 

Anlässlich des 100. Geburtstags des „großen Hessen Carl Bantzer“ im Jahr 1957 ändert die Ziegenhainer Volksschule mit Mittelschulzug ihren Namen in Carl-Bantzer-Schule. Zunächst bleibt es bei der bloßen Namensänderung. Doch im Jahr 1991 beginnt die bereits 34 Jahre zurückliegende Namensänderung Früchte zu tragen. Die „Galerie in der Schule“ findet zum ersten Mal statt. Der Erfolg ist so groß, dass die zunächst im Rhythmus von 2 Jahren geplante Veranstaltung bald jährlich stattfindet. Inzwischen ist im Jahr 1999 noch die „kleine Galerie der CBS“ hinzugekommen, in der einmal im Jahr Werke aus dem Kunstunterricht der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Das gewaltige Engagement, das die Gestaltung einer Galerie von allen Beteiligten verlangt, wird durch das stets zu beobachtende positive Echo der Veranstaltungen belohnt. Der gemeinsam von Schülern, Eltern und Lehrern realisierte hohe Anspruch der Galerien strahlt über die jeweiligen Veranstaltungen hinaus und ist Beleg für die Existenz einer lebendigen und aktiven Schulgemeinde.
Für die Schüler der CBS bedeuten die Ausstellungen, dass sie zweimal im Jahr auf ihrem Freizeit- und Pausengelände unmittelbar mit Kunst konfrontiert werden. Inzwischen ist es eine Selbstverständlichkeit für unsere Schüler geworden, mehrere Wochen im Jahr in den Pausen an den Staffeleien vorbei zu schlendern und sich mit Freunden und Freundinnen über das Ausgestellte zu unterhalten.

 

Jährliche Ausstellungsreihe „Galerie in der Schule“
Die „Galerie in der Schule“ stellt für einige Wochen im Jahr Originale von Künstlern/innen verschiedenster Kunstrichtungen aus. Seit der ersten Ausstellungseröffnung im Frühjahr 1991 ist die „Galerie in der Schule“ zu einem festen Bestandteil des Kulturprogramms der CBS geworden.

 

Jährliche Ausstellungsreihe "Kleine Galerie der CBS"

 

Die Schüler/innen wachsen heute in einer Zeit auf, in der ihre sinnlichen Erfahrungen auf schnell wechselnde optische und akustische Sinnesreize ausgerichtet und reduziert sind; dadurch gewinnt die ästhetische Praxis des Kunstunterrichts als selbstbestimmtes und schöpferisches Handeln eine große Bedeutung. In der bildnerischen Gestaltung können Konzentration gefördert, innere Spannungen, Ängste, Frustrationen und Aggressionen abgebaut werden. Das Fach Kunst muss deshalb das Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen in die eigenen schöpferischen Kräfte stärken, ihren ästhetischen Gestaltungswillen wecken und ihnen Wege und Möglichkeiten aufzeigen, sich mit künstlerischen Mitteln entsprechend auszudrücken.
Die Präsentation von Schülerarbeiten im besonderen Rahmen der „Kleinen Galerie der CBS“ stärkt im Sinne des Rahmenplans Kunst das Selbstvertrauen der Schüler/innen in ihre ästhetisch-gestalterischen Fähigkeiten, fördert das Interesse an ausgewählten bildnerischen Themen und Techniken und motiviert auch die übrigen Schüler/innen, ihre eigenen schöpferischen Fertigkeiten weiterzuentwickeln. Dieses weit gesteckte Ziel bildete die Grundlage für die erste Ausstellungseröffnung der „Kleinen Galerie der CBS“, die im Herbst 1999 stattfand.

CBS-musikalisch

 

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.“ So einfach und treffend es der Volksmund zu formulieren versteht, ist im Prinzip das Konzept von CBSmusikalisch.

 

Einmal im Jahr bietet sich für die musisch talentierten und begeisterten Schülerinnen und Schüler der CBS die Möglichkeit, sich öffentlich, jenseits der stillen Proberäume im großen, feierlichen Rahmen zu präsentieren. Ort der Veranstaltung ist das Atrium, welches als Mittelpunkt der Schule die besten Voraussetzungen für die Präsentation der Schülerbeiträge bietet und zudem die zahlreichen Gäste aufnehmen kann.

 

Theateraufführungen an der CBS